Kleine Hofmolkerei

fleck. - Kleine Hofmolkerei: Vom Fleck weg das Beste

Familie Fleck betreibt ihren Bio-Hof mit Milchviehhaltung bereits in der sechsten Generation. Die Direktvermarktung der biologisch erzeugten Produkte ist wesentlicher Bestandteil der Betriebsphilosophie der Kleinen Hofmolkerei.

Landwirt Herbert Fleck ist überzeugt: „Mit der Natur zu wirtschaften ist wie das Wirken im zwischenmenschlichen Leben: Das Miteinander und nicht das Bekämpfen macht es aus.“ Dieses Miteinander zwischen der Natur, seinen Tieren und den Menschen, die seine Produkte kaufen, pflegt er zusammen mit seiner Partnerin Michaela Weber.


Der Hof

Kleinen Hofmolkerei 
Familie Herbert Fleck
Eschach 7
88317 Aichstetten 
Baden_Württemberg 

Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-022

Tel.: 07565-18 00 / Fax: -94 29 88

E-Mail: info@milchfleck.de
Internet: www.milchfleck.de

Zahlen – Daten – Fakten

Fläche

56 ha Fläche: 50 ha Grünland und 6 ha Ackerland

Tiere

50 Milchkühe (Braunvieh und Schwarzbunte) plus Nachzucht

Lieferservice

ca. 600 Haushalte in Belieferung


Heumilch aus dem Allgäu

„Flecks frische Milch” wird täglich gemolken und in der Kleinen Hofmolkerei schonend pasteurisiert. Die Verantwortung für die Tiere und Erzeugnisse nehmen die Flecks sehr ernst und richten sich nach den Richtlinien des Demeter-Verbandes. Diese Wirtschaftsweise kommt ohne Agrarchemikalien aus, sorgt für gesunde Böden und somit für gutes Futter. Außer den Milchkühen findet man hier Pferde, Esel, Ziegen und Schafe sowie Hühner und Enten. Denn Vielfalt ist ein weiterer zentraler Aspekt für Herbert Fleck und sein Team. Selbst auferlegt werden zehn Prozent der Fläche nach Biodiversitätsregeln bewirtschaftet. „Geht es den Kühen gut, geht es uns gut“, sagt der Landwirt. „Daher achten wir auf wesensgemäße Haltung und ursprüngliche Fütterung.“ Die Kühe genießen daher viel Auslauf auf großen Weiden und geben dafür „vom Fleck weg“ ihr Bestes: ihre Milch. Dazu passt auch die muttergestützte Kälberaufzucht auf der Weide. Seit einiger Zeit füttern die Flecks ihre Kühe nicht mehr mit Kraftfutter. Milch von Kühen, die nur Gras und Heu zum Fressen bekommen, nennt man deshalb auch Heumilch.

„Heuwirtschaft wirkt sich positiv auf die Artenvielfalt aus. Durchschnittlich 30 verschiedene Arten von Gräsern und Kräutern stehen so unseren Kühen zur Verfügung.“

„Frische Milch vom Fleck“

Mittlerweile werden etwa 600 Haushalte in der näheren Umgebung zweimal pro Woche mit Trinkmilch in Zwei- oder Drei-Liter-Pfandflaschen sowie mit Sahne und Joghurt aus eigener Produktion beliefert. Der Lieferservice erlaubt Kundinnen und Kunden eine individuell flexible Lieferung. Informationen zur Anmeldung, den Liefertagen und -orten finden Interessierte auf der Website. Die Vermarktung läuft außerdem über Vermarktungspartner und Bio-Läden in der Region. Besucherinnen und Besucher sind nach Voranmeldung herzlich eingeladen, sich die Kleine Hofmolkerei im Rahmen einer Führung genauer anzusehen. Dabei werden alle Arbeitsschritte transparent erläutert und anschaulich vermittelt – von der Weide bis ins Glas.


Betriebsspiegel

  • Betriebsart: Biohof und Molkerei
  • Betriebsfläche: 56 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche, davon 6 ha Ackerland und 50 ha Grünland
  • Fruchtfolge: zwei Jahre Kleegras, Getreide
  • Tierhaltung: 50 Milchkühe (Braunvieh und Schwarzbunte) plus Nachzucht, Pferde und Esel, Ziegen undSchafe, Hühner und Enten
  • Aufstallung: Milchkühe im Boxenlaufstall und Laufhof
  • Fütterung: Weidegang, Heu und Gras sowie etwas Getreide
  • Anbauverband: Demeter
  • ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-022

Betriebs-Faltblatt zum Herunterladen und Ausdrucken

 Betriebsinfos in einem Faltblatt.

Letzte Aktualisierung 19.02.2021

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