Backwaren

Backwaren

Fast alle Kulturen und Völker kannten und kennen Brot. Dabei kann die Erfindung nur Zufall gewesen sein: Eine Schale mit Getreidebrei fällt versehentlich in heiße Asche, und der Klumpen, den man da herausfischt, schmeckt überraschend gut. Er lässt sich brechen, schneiden, in die Suppe oder in die Milch tunken. Ja, er lässt sich sogar ein paar Tage aufbewahren und ganz leicht als Wegzehrung mitnehmen.

Von den ersten Getreidefladen bis zu unserer modernen Backwaren-Industrie war es natürlich ein langer Weg. Und nicht alles an dieser Entwicklung ist wünschenswert. Zum Beispiel der Siegeszug des Weißbrots, das außer Kalorien nur noch wenige Vitamine und Mineralstoffe enthält. Oder die große Menge synthetisch erzeugter Hilfsstoffe bei der Teigbereitung. Sie könnten für die zunehmende Zahl von Allergien mitverantwortlich sein.

Biobäckereien stellen Biobrote und -brötchen mit möglichst naturbelassenen Zutaten her. Deshalb bieten sie vor allem Vollkornprodukte an. Als Hilfsmittel verwenden sie zum Beispiel Biohefe oder weinsteinsaures Backpulver.


Letzte Aktualisierung 12.08.2019

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