Rindergut Apenburg

Gut Apenburg: Alles Gut auf dem Rindergut

Auf dem traditionsreichen Betrieb Gut Apenburg werden Getreideanbau, Saatgutvermehrung und Rinderhaltung betrieben. Ökologische Prinzipien gelten auch bei der Bewirtschaftung des Waldes. Ein Besuch im nördlichen Sachsen-Anhalt lohnt immer.

Das Gut Apenburg liegt inmitten der Altmark im Nordwesten von Sachsen-Anhalt. Durchzogen von Bachläufen, Mischwäldern, Wiesen und Ackerflächen gehört die Region zu den am dünnsten besiedelten Gebieten Deutschlands. 1993 übernahm der heutige Eigentümer Paul-Werner von der Schulenburg den landwirtschaftlichen Betrieb seiner Familie und wirtschaftet seitdem ökologisch nach Naturland-Richtlinien


Der Hof

Gut Apenburg
Peter Warlich
Hinterstraße 6
38486 Apenburg
Sachsen-Anhalt

Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-005

Tel.: 039001-9 08 44 / Fax: -47 

E-Mail: rindergut.apenburg@t-online.de
Internet: www.gut-apenburg.de

Zahlen – Daten – Fakten

Fläche

450 ha Fläche: 100 ha Grünland, 350 ha Ackerbau, außerdem 120 ha Wald

Kartoffeln

25 ha Kartoffeln

Tiere

50 Mutterkühe, 50 Jungtiere (Kreuzung Herforder/ Limousin)


Mutterkühe und Saatgut

Betrieblicher Schwerpunkt des Gut Apenburg war in den ersten Jahren die Mutterkuhherde. 1998 kamen Peter und Ilse Warlich als Verwalter auf den Hof. In der Folge hat sich der Betrieb stetig erweitert. Es wurden Flächen aus dem ehemaligen Familienbesitz hinzugekauft sowie weitere gepachtet. Heute gehören rund 550 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche und 120 Hektar Wald zum Betrieb. „Die herausragende Wirkung des ökologischen Landbaus auf Boden, Flora und Fauna ist hinlänglich bekannt und erwiesen“, betonen die Warlichs. „Daher ist dies für uns als nachhaltigste Form des Landwirtschaftens alternativlos.“ Durch den leidenschaftlichen Ackerbauer Peter Warlich verschob sich der Schwerpunkt des Betriebs immer mehr hin zum Getreideanbau sowie zur Saatgut- und Kleevermehrung. Auf den leichten Böden werden außerdem 25 Hektar Kartoffeln angebaut. Wegen der Naturland-Mitgliedschaft erfolgt die Vermarktung der Produkte im Wesentlichen über die Marktgesellschaft der Naturland Bauern AG.

Die robusten Mutterkühe beweiden mit ihren Nachkommen das Grünland. Aufgrund der besonderen Fleischqualität wird hauptsächlich mit Limousin-Deckbullen gearbeitet. Der anfallende Mist wird auf den Ackerflächen ausgebracht. Die Tiere erhalten nur Schrotmischungen als Kraftfutter sowie Heu, Grassilage und Öko-Mineralfutter zur freien Aufnahme.

„Über die sinnliche Wahrnehmung liefern wir unseren Kundinnen und Kunden einen Mehrwert, den diese auch gerne bezahlen.“


Betriebsspiegel

  • Betriebsart: Getreideanbau, Saatgutvermehrung und Rinderhaltung
  • Betriebsfläche: 550 ha Gesamtfläche, davon 100 ha Grünland und 450 ha Ackerbau
  • Wald: 120 ha
  • Fruchtfolge: Kleegras, Winterweizen, Winterroggen, Lupinen, Luzerne, Kartoffeln, Hafer, Körnermais, Gerste, Winterraps, Triticale, Zuckerrüben
  • Tierhaltung: 50 Mutterkühe (Kreuzung Herford/ Limousin), 50 Jungtiere
  • Aufstallung: ganzjährige Freilandhaltung
  • Fütterung: Weide, Silage, Heu und eigenes Getreideschrot
  • Anbauverband: Naturland
  • ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-005

Betriebs-Faltblatt zum Herunterladen und Ausdrucken

Die Inhalte des Betriebsporträts finden Sie hier auch in einem Faltblatt als PDF-Datei.

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